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Inkasso Ausland | Starker Franken belastet Ergebnis der Schweizer Zentralbank

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 11. August 2015 in Aktuell

Inkasso Europa, Inkasso international

Internationales Handelsrecht | Anfang des Jahres gab die Schweizerische Nationalbank den Mindestwechselkurs des Schweizer Franken zum Euro auf, woraufhin die Schweizer Währung enorm aufwertete. Diese Entwicklung schlug sich nun im Ergebnis der Notenbank nieder. So musste diese für das erste Halbjahr 2015 einen Verlust von 50,1 Milliarden Franken hinnehmen. Den Großteil davon machen wechselkursbedingte Verluste aus. Diese belaufen sich auf 47,2 Milliarden Franken. Weitere 3,2 Milliarden Franken verlor die Schweizer Notenbank durch den Verfall des Goldpreises. Neben der Zentralbank bereitet der starke Franken auch der Schweizer Wirtschaft Probleme. Aufgrund der gestiegenen Preise für Schweizer Waren sanken die Exporte im ersten Halbjahr um 2,6 Prozent. Auch in der wichtigen Tourismus-Branche gingen die Buchungen zuletzt zurück. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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Inkasso Europa | Schweiz gibt Bankgeheimnis für EU-Bürger auf

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 29. Mai 2015 in Aktuell

Inkasso Europa

Inkasso Schweiz | Die Schweiz hat zusammen mit der EU ein Abkommen unterzeichnet, durch welches der Austausch von Bankdaten vereinfacht werden soll. Künftig sollen die EU-Staaten jährlich Daten zu Steuerpflichten mit einem Konto in der Schweiz erhalten. Die Daten umfassen weitreichende Informationen wie z.B Name, Adresse und Finanzen und Kontostand. Durch das Abkommen soll die seit Jahren stattfindende Steuerflucht  eingedämmt werden. Es soll ferner zu mehr Steuertransparenz beitragen. Der Austausch soll bereits im Jahr 2018 beginnen. Ähnliche Abkommen werden auch mit Ländern wie San Marino und Monaco verhandelt. Informationsquelle : Handelsblatt online vom...

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Auslandsinkasso vom Anwalt | Schweizer Notenbank macht Milliarden-Verlust

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 4. Mai 2015 in Aktuell

Inkasso Europa, Inkasso international

Inkasso Europa | Anfang des Jahres hat die Schweizerische Notenbank (SNB) den Franken vom Euro abgekoppelt. Durch diese Abkopplung wurde der Schweizer Franken zwar enorm aufgewertet, gleichzeitig wurden dadurch jedoch Fremdwährungen im Vergleich zum Franken abgeschwächt. Da die Schweizerische Notenbank viele Anlagen in Fremdwährung hält, ist deren Wert entsprechend gefallen. Insgesamt beträgt der Verlust rund 30 Milliarden Franken. Informationsquelle:  Die Welt online vom...

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Inkasso Europa | Schweizer Coop stoppt den Verkauf einiger Euro-Zeitschriften

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 23. März 2015 in Aktuell

Inkasso-international

Inkasso Schweiz  |Die Schweizer Handelskette Coop hat, aufgrund des hohen Franken-Kurses, viele Zeitschriften aus den Euro-Ländern aus dem Verkauf genommen. Darunter auch deutsche Zeitschriften wie „Spiegel“ und „Gala“. Man konnte sich im Vorfeld nicht über die Preisgestaltung einigen. Coop hatte die ausländischen Verlage aufgefordert die Euro-Vorteile weiterzugeben und die Preise für die Zeitschriften in der Schweiz zu senken. Der Verband Deutscher Zeitschriftentitel (VDZ) bezeichnete das Entfernen aus dem Sortiment als diskriminierenden Vertragsverstoß. Bei anderen Schweizer Händlern sind die betroffenen Titel weiterhin unter den üblichen Bedingungen zu erwerben. Informationsquelle: Handelsblatt online vom...

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Anwalt Inkasso Ausland| Schweizer Grenzgänger profitieren von starkem Franken

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 20. Januar 2015 in Aktuell

Inkasso Schweiz

Als die Schweizer Notenbank vergangene Woche den Mindestpreis von 1,20 Franken  für einen Euro aufgab, reagierten die Börsen mit einem Beben. Die Schweizer Wirtschaft protestierte scharf, da sie massive Exporteinbrüche befürchtet. Doch es gibt auch Profiteure des starken Frankens: Die in der Nähe der Grenze zu Deutschland lebenden Schweizer können danke des aktuellen Kurses besonders günstig in der Bundesrepublik einkaufen. Grenznahe Städte wie Konstanz bereiten sich bereits auf die Zunahme der schweizer Besucher vor. Die Schweizer Bundesbahn bietet zudem Sonderzüge an. Als Folge dieser Entwicklung mussten viele grenznahe Banken den Wechsel von Franken in Euro stark begrenzen, da ihre Bargeldbestände schlicht nicht ausreichen. Die Schweizer Notenbank verteidigt unterdessen ihren Kurs. Man sei sich der negativen Folgen der zunehmenden Aufwertung des Franken durch aus bewusst, jedoch habe man auf die zunehmende Abwertung des Euros durch die EZB reagieren müssen. So habe man immer mehr Geld aufwenden müssen um den Mindestkurs halten zu können. Es habe sich daher abgezeichnet, dass eine solche Strategie langfristig nicht nachhaltig...

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