Forderungsmanagement: + 49 (0) 6251 - 175 05 92
E-Mail: inkasso@truelaw.de
www.truelaw.de

Inkasso für Onlinehandel | Nike steigert Umsatz

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 13. Oktober 2016 in Aktuell

Inkasso-Onlinehandel

Nike steigert Umsatz Der Sportartikelanbieter Nike aus den USA konnte seine Bilanz verbessern. Bedingt insbesondere durch die Fußballeuropameisterschaft in Frankreich und die Olympischen Spiele in Brasilien im Sommer des Jahres konnte das Unternehmen im ersten Quartal seinen Umsatz um fast acht Prozent steigern. Laut Angaben des Konzerns betrage dieser ca. 9,1 Milliarden Dollar. Der Überschuss belaufe sich auf 1,25 Milliarden Dollar, was ein Plus von rund sechs Prozent bedeute. Trotz der guten Zahlen habe Nike einen enttäuschenden Zuwachs an Bestellungen zu beklagen. So seien die auszuliefernden Bestellungen zwischen September und Januar um sieben Prozent gewachsen- ein Wert, der den niedrigsten innerhalb der letzten fünf Quartale markiert. Vor allem der Konkurrent Adidas bringe Nike auf dem US-amerikanischen Markt in Bedrängnis. Hier stärke Adidas seine Position in besonderem Maße im Geschäft mit Freizeitschuhen. Bei den Basketballprodukten werde der Konkurrent Under Armour stärker. Informationsquelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung online, 28.09.2016...

Mehr

Inkasso Onlinehandel Ausland|Mayhoola übernimmt Balmain

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 29. Juni 2016 in Aktuell

Inkasso Ausland

Wettbewerbsrecht | Der Investmentfonds Mayhoola, der sich der Unterstützung des Emirs von Katar gewiss ist, kündigte durch die Beratungsfirma Bucéphale Finance am Dienstagabend die gänzliche Übernahme des Modehauses Balmain aus Frankreich an. Zweck der Übernahme sei vor allem die Möglichkeit der Expansion in das Ausland und eine insbesondere damit verbundene wirtschaftliche Entwicklung des Unternehmens. Zuvor hielten die Erben von Alain Hivelin, dem früheren Chef des Modehauses, 70 Prozent an dem Unternehmen. Die restlichen 30 Prozent lagen in den Händen des aktuellen Managements. Über den von Mayhoola für die Übernahme zu zahlenden Preis gibt es noch keine Angaben. Nach Berichten der Zeitung „Les Echos“ sei er bei ca. 485 Millionen Euro anzusiedeln. Seit Februar suche Medienangaben zu Folge die Beratungsfirma Bucéphale Finance nach einem Interessenten. Dazu beauftragt wurde sie von den Erben Hivelins. Informationsquelle: Handelsblatt online,...

Mehr

Inkasso Onlinehandel | Dänisches Bettenlager plant Ausbau des Onlinehandels

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 6. Mai 2016 in Aktuell

Inkasso-Onlinehandel

Handelsrecht |Das Möbelhaus Dänisches Bettenlager, das 1979 von einem Dänen gegründet wurde, möchte den Onlinehandel stärken. In Deutschland gibt es zurzeit ca. 940 Filialen, die Anteile des Internethandels belaufen sich auf 2 Prozent. Dem Verantwortlichen für das Geschäft in Deutschland, Ole Nielsen, zu Folge, wolle man diesen Anteil nun innerhalb der nächsten vier Jahre auf 20 Prozent erhöhen. Vor allem die eigenen, bereits vorhandenen Logistikzentren sowie die Filialen, in denen sich die Kunden die Produkte nicht nur virtuell ansehen könnten, stellten einen Vorteil dar. Das Möbelhaus hat innerhalb der letzten dreißig Jahre knapp 1000 Filialen in Deutschland eröffnet. Viele von ihnen befinden sich am Stadtrand, was sich in Zukunft ändern solle. Geplant sei, bis zu 80 Filialen in den Innenstädten anzusiedeln. Das Unternehme erziele derzeit rund 1,024 Milliarden Euro Umsatz in Deutschland. Die Gewinne des Onlinehandels sollten sich auf ca. 20 Prozent belaufen. Das Dänische Bettenlager plane weiterhin, ungefähr 50 zusätzliche Mitarbeiter in der Deutschlandzentrale einzusetzen, die vor kurzem erweitert wurde. Insgesamt wird in einer aktuellen Studie die Situation...

Mehr

Inkasso Onlinehandel | Sportartikelhersteller setzen vermehr auf eigene Länden

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 11. April 2016 in Aktuell

Inkasso-Onlinehandel

Vertriebsrecht | Bislang erfolgt der Vertrieb von Sportartikeln noch hautsächlich über unabhängige Einzelhändler. Doch viele Sportartikelhersteller wie Adidas oder Nike bauen inzwischen den Verkauf ihrer Artikel über eigene lokale Läden und Online-Shops weiter aus. Adidas hat etwa angekündigt bis 2020 rund 60 Prozent des Umsatzes über eigene Verkaufsstellen generieren zu wollen. Eigene Stores bieten den Herstellern die Möglichkeit diese exakt auf die angebotenen Produkte abstimmen zu können. Hierzu zählen etwa die Auswahl der Inneneinrichtung oder die Möglichkeit  zu den Produkten passende Events zu veranstalten. Der Hersteller Nike setzt zudem auf das Shop-in-Shop-Konzept. Hierbei wird eine Verkaufsfläche des Herstellers in ein bestehendes Geschäft integriert. Die Einzelhändler sehen die wachsende Verbreitung der direkt vom Hersteller betriebenen Länden skeptisch. Sie befürchten, nicht mehr mit dem vollständigen Sortiment beliefert zu werden. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online...

Mehr

Inkasso Versandhandel |Millionenstrafe für Apple wegen Preisabsprachen

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 14. März 2016 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Wettbewerbsrecht |Der Konzern Apple wurde wegen illegalen Preisabsprachen zu einer Strafe in Höhe von 450 Millionen Dollar verurteilt. Dem Konzern wurde vorgeworfen, heimlich mit insgesamt fünf Verlagen von E-Books die Erhebung der Preise abgesprochen zu haben. Unter den Verlagen sind auch Töchter deutscher Verleger. Apple wurde unter anderem vorgeworfen die Preisabsprachen für eine einfache Etablierung seines iBookstores genutzt zu haben. Der Streit läuft nun seit mehreren Jahren und wurde nun letztinstanzlich durch den Supreme Court entschieden.     Informationsquelle : Handelsblatt online vom...

Mehr
Seite 1 von 6123...Letzte »