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Inkasso für Dienstleister |Widerspruch gegen Lebensversicherungsvertrag kann lohnenswert sein

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 19. Februar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Wer seine Lebensversicherung kündigt, muss in der Regel hohe Abschläge auf die bereits geleisteten Prämien in Kauf nehmen. Ein Urteil des Europäischen Gerichtshofs gibt Verbrauchern jedoch die Möglichkeit in bestimmten Fällen auch nach mehreren Jahren ihrem Versicherungsvertrag zu widersprechen. Dabei kann der Versicherungsnehmer einen höheren Anteil der gezahlten Prämien zurückerhalten als bei einer Vertragskündigung. Ob sich ein solcher Widerspruch allerdings tatsächlich lohnt, muss für den Einzelfall berechnet werden. Die Möglichkeit eines solchen Widerspruchs ist allerdings nur dann gegeben, wenn der Verbraucher bei Abschluss des Vertrags nicht ordnungsgemäß über sein Widerrufsrecht belehrt wurde. Informationsquelle: n-tv online...

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Anwalt für große Inkasso |Neue Arbeitsstättenverordnung: Probleme für fensterlose Geschäfte?

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 19. Februar 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles plant den Arbeitsschutz in Deutschland durch eine neue Arbeitsstättenverordnung zu reformieren. Doch diese Reform könnte nach Ansicht der Arbeitgeber negative Folgen für die deutsche Wirtschaft haben. So heißt es im Entwurf der neuen Verordnung, dass sämtliche Arbeitsräume mit Tageslicht versorgt werden müssen. Diese Regelung könnte für viele fensterlose Geschäfte, etwa in Flughäfen und Bahnhöfen ein Problem darstellen, da diese keine zulässige Arbeitsstätte mehr wären. Trotz des Protests der Arbeitgeberverbände will die Ministerin an dem Entwurf festhalten. Informationsquelle: FAZ online...

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Inkasso für Unternehmen |Wurstfabrikant Tönnies kann Kartellstrafe umgehen?

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 5. Februar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Strafen von insgesamt 228 Millionen Euro verhängte das Bundekartellamt im vergangen Jahr gegen 21 Unternehmen der Fleischbranche wegen unerlaubter Preisabsprachen. So einigten sich die Fabrikanten auf einheitliche Preise für verschiedenste Wurstwaren. Doch ob diese wirklich gezahlt werden ist unklar. Denn mit einem einfachen aber wohl wirkungsvollen Trick plant einer der Produzenten die Strafzahlungen zu verhindern. So hat der Fabrikant Clemens Tönnies die beiden Unternehmen Böklunder und Könecke einfach aus dem Handelsregister entfernen lassen. Die Vermögenswerte der Unternehmen waren zuvor im Rahmen von Umstrukturierungsmaßnahmen in andere Gesellschaften ausgelagert worden. Da die von der Strafe betroffenen Unternehmen nun nicht mehr existieren, ist die Gefahr groß, dass die Forderungen des Kartellamtes nicht mehr bedient werden. Die Behörde prüft dies zurzeit. Diese Möglichkeit zur Umgehung von  Kartellstrafen ist bereits seit einiger Zeit bekannt. Informationsquelle: FAZ Online...

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Inkasso für Onlinehandel | Technisches Probleme legte Facebook und Instagram lahm

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 29. Januar 2015 in Aktuell

Für rund 45 Minuten waren weder Facebook noch Instagram in vielen Weltregionen zu erreichen. Die Dienste konnten weder über die Homepages noch über die Apps aufgerufen werden. Zunächst gab es keine offizielle Erklärung des Konzerns, sodass im Internet bereits Behauptungen aufgestellt wurden, dass der Grund für die Störungen ein Cyberangriff sei. Facebook dementierte dies kurze Zeit später und entschuldigte sich bei seinen Nutzern. Grund für die Störung seien interne technische Probleme gewesen. In der Vergangenheit kam es schon häufiger zu ähnlichen Ausfällen. Anfangs kam es vereinzelt noch zu Problemen. Mittlerweile funktionieren sowohl Facebook als auch Instagram wieder reibungslos. Informationsquelle: Handelsblatt online vom...

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Inkasso Rhein Main |Kreditnehmer profitieren von fehlerhafter Widerrufsklausel

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 28. Januar 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

Viele Kreditnehmer die in den Jahren von 2002-2010 eine Baufinanzierung abgeschlossen haben, könnten nun durch den „Widerrufsjoker“ enorm sparen. Denn viele dieser Verträge enthalten fehlerhafte Widerrufbelehrungen. Diese unwirksame Vertragsklausel führt dazu, dass der Kreditnehmer sein Darlehen ohne das Anfallen einer Vorfälligkeitsentschädigung ablösen kann. Eine Umschuldung ist zum jetzigen Zinstief besonders lukrativ. Lag der Zinssatz bei den Verträgen zwischen 2005 und 2010 noch zwischen 5-6 %, verlangen die Banken aktuell weniger als 1,5 % Zinsen. Die betroffenen Kreditnehmer könnten durch eine Umschuldung  zum einen ihr Darlehen wesentlich schneller zurückzahlen und zum anderen die Zinsen um mehr als die Hälfte reduzieren. Den Banken droht nun eine Widerrufswelle. Insgesamt könnten bis zu 900.000 Kreditnehmer von ihrem Widerrufsrecht Gebrauch...

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