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Inkassoservice Frankfurt | Kündigung von Alt-Bausparverträgen teilweise unwirksam?

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 27. Mai 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

In den vergangenen Monaten kündigten die Baukassen zehntausenden Bausparen die Altverträge.  Die Tendenz ist weiterhin steigend. Das Guthaben der alten Bausparverträge ist zum Teil mit einer 5 % – igen Gesamtverzinsung versehen. Diese hohe Verzinsung wird den Bausparkassen, aufgrund der Nullzinspolitik der EZB, auf dem Kapitalmarkt nicht geboten. Dadurch werden die Altverträge zunehmend ein Verlustgeschäft für die Bausparkassen und eine sehr rentable Geldanlage für die Sparer. Oftmals sind die Kündigungen jedoch nicht wirksam. Experten raten daher, nicht voreilig einem Auszahlungsauftrag zuzustimmen. Häufig sei ein Widerspruch gegen die Kündigung ratsam. In puncto Bausparverträge ist die Rechtsprechung des BGH, jedoch nicht so eindeutig wie bei den fehlerhaften Widerrufsbelehrungen bei Kreditverträgen Informationsquelle: WirtschaftsWoche online vom...

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Inkasso Frankfurt | BKartA stimmt Fusion von „Immonet“ und „Immowelt“ zu

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 11. Mai 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

Das Bundeskartellamt hat den Zusammenschluss der Internetplattformen „immonet.de“ und „immowelt.de“ freigegeben. Damit schließen sich die zweit- und die drittgrößte Immobilienplattform zusammen. Marktführer bleibt jedoch weiterhin die Plattform „immoscout24.de“. Das Bundeskartellamt geht davon aus, dass durch den Zusammenschluss der Wettbewerb nicht erheblich behindert wird. Denn bei Vorliegen von einer Vielzahl von kleineren Anbietern, würden sowohl  Immobilienanbieter- als auch Immobiliennachfrager dazu tendieren, eher  bei dem großen Marktführer anzufragen. Durch den Zusammenschluss steht den Interessenten nun eine weitere große Plattform zur Verfügung. Informationsquelle : Pressemitteilung des Bundeskartellamts vom...

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Forderungsmanagement Bensheim | Mögliche Klage Edekas gegen Fusionsverbot könnte mehr als ein Jahr dauern

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 9. April 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Sollte der Lebensmittelhändlers Edeka gegen die Entscheidung des Bundeskartellamts die Übernahme der Kaiser´s-Tengelmann-Filialen zu verbieten klagen, könnte das Verfahren wohl bis zu drei Jahren dauern. In einem solchen Verfahren könnten die Beteiligten ihre Argumente für und gegen eine Fusion erneut vorbringen. Wenn es doch noch zu einer Genehmigung der Fusion käme, könnte sich das Verfahren noch weiter in die Länge ziehen. Die Konkurrenten Edekas hätten dann ihrerseits die Möglichkeit gerichtlich gegen die Entscheidung vorzugehen. Das Bundekartellamt hatte eine Fusion von Edeka und Kaiser´s Tengelmann untersagt. Edeka hat jedoch die Möglichkeit gegen die Entscheidung zu klagen. Ob es dazu tatsächlich kommt, ist allerdings offen. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online...

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Inkasso für Versandhandel |Karstadt will betriebsbedingte Kündigungen reduzieren

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 9. April 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Die Warenhauskette Karstadt will die im Rahmen der Sanierung des Konzerns geplanten betriebsbedingten Kündigungen reduzieren. Nach Gewerkschaftsangaben waren bislang rund 1400 betriebsbedingte Kündigungen geplant. Die Anzahl wurde soll nun auf 960 reduziert worden sein. Zudem sollen 2,5 Millionen Euro in einem Fond eingezahlt werden, aus dem die gekündigten Mitarbeiter, die in eine Transfergesellschaft wechseln, jeweils 2300 Euro erhalten sollen. Laut der Gewerkschaft Verdi, seien bislang 900 Kündigungen ausgesprochen worden. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online...

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Inkasso Rhein-Neckar |BKartA: Abmahnung für Bestpreisklausel bei Booking.com

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 8. April 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Frankfurt | Bensheim

Das Hotelbuchungsportal Booking.com wurde für die Fortführung der Bestpreisklausel in Hotelverträgen abgemahnt. Durch die Bestkreisklausel sind die Hotels verpflichtet, dem jeweiligen Portal Vorzüge wie z.B. den günstigsten Preis einzuräumen. Booking.com hat trotz der durch das OLG Düsseldorf bestätigte Untersagungsentscheidung gegen das Portal HRS, weiterhin an der Bestpreisklausel festgehalten. Mit der Abmahnung drückte das Bundeskartellamt seine wettbewerbsrechtlichen Bedenken aus, da die Bestpreisklausel unter anderem den Wettbewerb zwischen den Portalen einschränkt und zudem den Marktzutritt von anderen Anbietern erschwert. Informationsquelle : Pressemitteilung des Bundeskartellamts vom...

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