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Inkasso und Forderungsmanagment, Versandhandel | China: Außenhandel erneut gesunken

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 9. November 2015 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Internationales Handelsrecht | Das chinesische Zollamt hat die Außenhandelszahlen des Landes für den Monat Oktober vorgestellt. Nach diesen ist der Außenhandel der Volksrepublik erneut gesunken. So fielen die Exporte um 6,9 Prozent, während die Importe um 18,8 Prozent zurückgingen. Damit sank der Außenhandel stärker als von Analysten erwartet. Diesen waren von einem Minus von drei beziehungsweise 16 Prozent ausgegangen. Besonders die Rohstoffimporte gingen deutlich zurück. Experten sehen hierin eine Folge der schwächelnden Konjunktur in China. Um dieser Entwicklung entgegenzuwirken, hatte die chinesische Zentralbank den Leitzins nach unten korrigiert. Bereits im September hatte es sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen Rückgänge gegeben Informationsquelle: Spiegel online...

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Inkasso Internethandel | Tarifstreit zwischen Verdi und der Deutschen Post

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 29. Mai 2015 in Aktuell

Inkasso vom Anwalt

E-Commerce | Anfang des Jahres hat die Deutsche Post durch die Beschäftigung von Zustellern in Tochtergesellschaften, zu wesentlich schlechteren Bedingungen nach lokalen Logistiktarifverträgen, viel Aufsehen erregt. Die Gewerkschaft Verdi warf der Deutschen Post vor, dass diese durch das Vorgehen, aus dem gemeinsamen Tarifvertrag flüchte. Denn anders als mit dem Verdi-Haustarif bei der Deutschen Post, hat die Gewerkschaft bei der Tochtergesellschaft Delivery GmbH nur sehr wenig Einfluss auf die Arbeitsbedingungen. Durch die derzeitigen höheren Lohnforderungen Verdis für die Angestellten bei der Post, könnte ein weiterer Anreiz für die Verlagerung von Jobs in die Tochtergesellschaft geschaffen werden. Somit würde die Gewerkschaft ihren eigenen Mitgliedern schaden. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online vom...

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Inkasso für Versandhandel |Deutsche Post plant Neueinstellungen mit niedrigem Tarifkurs

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 26. Januar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Durch den boomenden Onlinehandel erfreut sich auch das Paketgeschäft an einem enormen Wachstum. Die Deutsche Post kündigte sogar an bis 2020 bis 10000 Stellen zu schaffen. Beschäftigt werden die künftigen Arbeitnehmer in der Paketzustellung. Trotz dieser erfreulichen Nachricht, steht die Deutsche Post heftig in der Kritik. Denn die Arbeitnehmer werden nicht etwa bei der Post selbst angestellt, sondern bei neu gegründeten Gesellschaften welche unter dem Namen Delivery GmbH geführt werden. Dies führt dazu, dass die Arbeitnehmer nicht dem Haustarif der Post unterliegen sondern den wesentlichen günstigeren regionalen Tarifverträgen der Logistikbranche. Für die Arbeitnehmer bedeutet dies einen um bis zu 20 % abgesenkten Stundenlohn. Die Gewerkschaft Verdi bezeichnete das Vorgehen als klaren Fall von Tarif- und Mitbestimmungsflucht. Nach Angaben der Deutschen Post seien Neueinstellungen nur unter diesen Bedingungen möglich, um ihm stark umkämpften Markt wettbewerbsfähig zu bleiben. Hiergegen führt Verdi an, dass die gute Stellung des Unternehmens in keinem Verhältnis zu den angekündigten Niedriglöhnen steht. Der Deutschen Post werden wohl künftig einige Auseinandersetzungen mit der Gewerkschaft bevorstehen. Informationsquelle: Frankfurter Allgemeine...

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Inkasso Onlinehandel |EuGH sorgt für mehr Transparenz bei Online-Buchungen

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 22. Januar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Frankfurt | Bensheim

In der Vergangenheit war es insbesondere bei  so genannten Billigfliegern gängige Praxis den Passagier online durch extrem günstige Angebote anzulocken. Nicht selten vervielfachte sich dann der Endpreis, wenn zum eigentlichen Flugpreis noch Steuern und Gebühren hinzukamen. Ein effektiver Vergleich mit anderen Airlines war somit nicht durchführbar. Nun hat der EuGH entschieden, dass die Fluggesellschaften den Endpreis für den ausgewählten Flug und für alternative Verbindungen, anzeigen müssen. Geklagt hatte der  Bundesverband der Verbraucherzentrale gegen AirBerlin. Die Fluggesellschaft warb einst sogar mit Flügen für 99 Cent auf ihrer Homepage. AirBerlin hält das Urteil für überholt. Sie hätten laut eigenen Angaben, ihre Preisanzeige auf der Internetseite schon vor Klageerhebung verändert. Nun könne man in einer Tabelle alle Zuschläge nachlesen und sich ggf. noch den Netto-Flugpreis und den Treibstoff- und Sicherheitszuschlag einblenden. Für AirBerlin Kunden dürfte sich somit durch das Urteil nichts verändern. Der Bundesverband der Verbraucherzentrale hofft auf ein Grundsatzurteil. Denn das Preisproblem liegt nicht lediglich an den Fluggesellschaften sondern verlagert sich vermehrt auch auf Online-Reisebüros. Diese geben anfallende Servicepauschalen und Zahlungsgebühren...

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Kanzlei für Forderungsmanagement |Erfinder des Selfie-Sticks kämpft um seine Marke

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 14. Januar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Wayne Fromm, ein kanadischer Unternehmer ist dafür verantwortlich, dass immer mehr Touristen, ihren Schnappschuss nicht mehr von Fremden machen lassen, sondern stattdessen einen Selfie-Stick benutzen. Bei dem Selfie-Stick handelt es sich um einen ausziehbaren Stab an dem eine Kamera oder ein Smartphone befestigt werden kann.- Damit lässt sich dann leicht ein Selfie machen auf dem auch der gewollte Hintergrund zu sehen ist. Fromm der bereits für Disney arbeitete, tüftelte mehrere Jahre an seiner Erfindung. Der Selfie-Stick erfreut sich großer Beliebtheit. Zahlreiche Fotofachgeschäfte weltweit nahmen den Selfie-Stick namens QuikPod bereits in ihr Sortiment auf. Der Umsatz des QuikPod ist zwar nicht schlecht, könnte aber deutlich besser sein. Getrübt wird dieser durch die zahlreichen billigen Kopien des Selfie-Sticks, die trotz zahlreicher angemeldeter Patente verkauft werden. Der Erfinder geht rechtlich gegen die Produktpiraten vor. Fromm selbst konnte eine besonders dreiste Markenverletzung beobachten. Der gefälschte und minderwertige Selfie-Stick wurde sogar in einer nachgehamten Verpackung mit dem Bild seiner Tochter...

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