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Inkasso für online shop | Goolge und Fiat Chrysler kooperieren bei selbstfahrenden Autos

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 13. Mai 2016 in Aktuell

Inkasso-Onlinehandel

Inkasso und Forderungsmanagment direkt vom Anwalt: Goolge und Fiat Chrysler kooperieren bei selbstfahrenden Autos Google hat einen Partner für das Projekt der selbstfahrenden Autos gefunden: Das Internetunternehmen wird in Zusammenarbeit mit dem Autobauer Fiat Chrysler seine Technik in rund 100 „Pacifica“-Hybrid-Autos  einsetzen. Google kommt dabei die Aufgabe der Integration von Computern und Sponsoren zu, wohingegen Chrysler die Anpassung der Autos vornimmt. Google wolle selbst nicht zum Autobauer werden. Daher  suchte das Unternehmen in der Vergangenheit nach Partnern für seine Technologie, dessen Entwicklung den Konzern bereits seit sieben Jahren beschäftigt. Sergio Marchionne, Fiat Chrysler-Chef, hatte insgesamt offener als anderen Autobauer auf die Kooperation mit Google reagiert und mehrfach geäußert, man könne nicht auf die Mitwirkung der Internetkonzerne verzichten. Dennoch bestehe Medienberichten zu Folge vielfach die Angst, im Fall einer Kooperation mit Google wichtige Daten und Ideen an den Internetkonzern abzugeben. Nach Berichten arbeite auch Apple an einem selbstfahrenden Auto, das bis 2020 entwickelt sein solle. Die „Pacifica“-Modelle werden nun zunächst im Südwesten Michigans gebaut und sodann in Kalifornien auf dem...

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Inkassoservice Rhein-Main | Entgelt für Schwarzarbeit wird auch bei Mängeln nicht zurückgezahlt

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 22. Juni 2015 in Aktuell, Urteile

Forderungmanagment Rhein-Main

Vertragrecht  |Der u.a. für das Bauvertragsrecht zuständige VII. Zivilsenat hat am 11. Juni 2015 entschieden, dass dann, wenn ein Werkvertrag wegen Verstoßes gegen das Verbot des § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG* vom 23. Juli 2004 nichtig ist, dem Besteller, der den Werklohn bereits gezahlt hat, gegen den Unternehmer auch dann kein Rückzahlungsanspruch unter dem Gesichtspunkt einer ungerechtfertigten Bereicherung zusteht, wenn die Werkleistung mangelhaft ist. Der Kläger beauftragte den Beklagten 2007 mit der Ausführung von Dachausbauarbeiten. Vereinbart wurde ein Werklohn von 10.000 € ohne Umsatzsteuer. Der Beklagte führte die Arbeiten aus und stellte eine Rechnung ohne Steuerausweis. Der Kläger zahlte den geforderten Betrag. Mit der Klage begehrt er jetzt Rückzahlung von 8.300 € wegen Mängeln der Werkleistung. Das Oberlandesgericht hat der Klage insoweit stattgegeben. Der VII. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat die Entscheidung des Oberlandesgerichts abgeändert und die Klage abgewiesen. Der Beklagte hat bewusst gegen § 1 Abs. 2 Nr. 2 SchwarzArbG verstoßen, indem er mit dem Kläger, der dies auch zu seinem Vorteil ausgenutzt hat, vereinbart, dass für...

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Inkasso Rhein-Main | Fehlerhafte Personalentscheidungen verursachen hohe Kosten

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 11. März 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Nach einer Studie des Personaldienstleisters Robert Half,  haben viele Unternehmen bereits Erfahrung mit einer fehlerhaften Personalentscheidung gemacht. Häufig bleibt der neue Mitarbeiter hinter den an ihn gestellten Anforderungen zurück und erfüllt somit nicht die Erwartungen des Unternehmens. Dies kann unter Umständen zu einem Produktivitätsverlust oder zu  einer Verschlechterung der allgemeinen Arbeitsmoral führen. Zudem sei es teilweise schwierig geeignete Fachkräfte zu finden. Den Unternehmen wird daher geraten die Rekrutierungsprozesse zu optimieren. Informationsquelle: FAZ online vom.10....

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Inkasso für Unternehmen | BAG-Urteil zu Urlaub bei Wechsel in eine Teilzeittätigkeit mit weniger Wochenarbeitstagen

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 3. März 2015 in Aktuell, Urteile

Anwaltskanzlei Frankfurt | Bensheim

Kann ein vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer vor seinem Wechsel in eine Teilzeittätigkeit mit weniger Wochenarbeitstagen Urlaub nicht nehmen, darf nach der Rechtsprechung des Gerichtshofs der Europäischen Union (EuGH) die Zahl der Tage des bezahlten Jahresurlaubs wegen des Übergangs in eine Teilzeitbeschäftigung nicht verhältnismäßig gekürzt werden. Das Argument, der erworbene Anspruch auf bezahlten Jahresurlaub werde bei einer solchen Kürzung nicht vermindert, weil er – in Urlaubswochen ausgedrückt – unverändert bleibe, hat der EuGH unter Hinweis auf das Verbot der Diskriminierung Teilzeitbeschäftigter ausdrücklich verworfen. Aufgrund dieser Rechtsprechung des EuGH konnte an der bisherigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts nicht festgehalten werden, nach der die Urlaubstage grundsätzlich umzurechnen waren, wenn sich die Anzahl der mit Arbeitspflicht belegten Tage verringerte. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien findet der Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst (TVöD) Anwendung. Der Kläger wechselte ab dem 15. Juli 2010 in eine Teilzeittätigkeit und arbeitete nicht mehr an fünf, sondern nur noch an vier Tagen in der Woche. Während seiner Vollzeittätigkeit im Jahr 2010 hatte er keinen Urlaub. Die Beklagte hat gemeint, dem Kläger stünden angesichts des tariflichen...

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Inkasso für Handwerksbetriebe |Online-Immobilienportale planen Fusion

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 12. Februar 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

Die beiden Immobilienportale Immowelt und Immonet wollen fusionieren. Die zum Axel-Springer-Konzern gehörende Betreibergesellschaft des Portals Immonet übernimmt 55 Prozent an dem neuen Unternehmen und zahlt dafür über 130 Millionen Euro an die Eigentümer von Immowelt, die die restlichen Anteile des neuen Unternehmens halten werden. Beide Unternehmen wollen durch die Fusion ihre Wettbewerbsposition stärken. Zugleich entsteht dadurch das zweitgrößte Unternehmen auf dem Online-Immobilienmarkt. Das größte Portal bleibt unterdessen Immobilienscout24. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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