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Forderungsmanagement | Signa will in den Online-Handel investieren

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 19. September 2016 in Allgemein

Inkasso-Onlinehandel

Signa will in den Online-Handel investieren Inkasso Versandhandel| Die Eigentümerin der Karstadt Warenhäuser, die österreichische Signa Retail, beabsichtigt die Übernahme des Online-Modehändlers dress-for-less. Signa erklärte, dass man durch den Kauf des Unternehmens die eigene Präsenz im Online-Handel verstärken wolle. Die Signa Retail solle zu einer Einzelhandelsgruppe ausgebaut werden, die sowohl im stationären Handel als auch im E-Commerce tätig werden soll, teilte deren Geschäftsführer mit. Durch die beabsichtigte Übernahme von dress-for-less könne man zudem von einem modernen Logistik-Standort profitieren. Bislang ist Signa vor allem für die Übernahme der Karstadt Warenhaus GmbH bekannt. Das Unternehmen hatte erst vor wenigen Monaten auch den Online-Sportartikelhändler Outfitter übernommen. Mit der nun geplanten Übernahme von dress-for-less sowie dem bereits bestehenden Karstadt-Online-Shop soll das Engagement im Online-Handel erweitert werden. Für das laufende Jahr wird in diesem Bereich ein Umsatz von rund 140 Millionen Euro erwartet. Dress-for-less  verkauft überwiegend Kleidung aus vorherigen Kollektionen oder aus Überproduktionen und wird daher auch als Online-Outlet bezeichnet. Im Juni dieses Jahres geriet das Unternehmen in finanzielle Schwierigkeiten und beantragte letztlich Insolvenz....

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Forderungsmanagement für Einzelhandel und Großhandel | Bald stärkere Verbraucherrechte beim Neuwagenkauf?

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 29. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso, b2b Großhandel

Vertragsrecht | Der Volkswagen- Abgasskandal könnte nun auch verbraucherpolitische Konsequenzen nachziehen. Medienberichten zufolge setzt sich insbesondere der Verbraucherminister Heiko Maas für stärkere Verbraucherrechte bei Neuwagenkäufern ein. Vorgeschlagen wurde zunächst eine außergerichtliche Schlichtungsstelle, um Kundenbeschwerden von Neuwagenkäufern zu bearbeiten Eine solche Schlichtungsstelle gibt es bereits für Gebrauchtwagenkäufe. Weiter soll geprüft werden welche Konsequenzen sich für das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) ergeben könnten. Schließlich sollen auch die KFZ-Kontrollmechanismen auf EU-Ebene nochmals überprüft und gestärkt werden. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online vom...

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Anwalt für Inkasso Großhandel |Alnatura will mit neuen Vertriebspartner kooperieren

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 16. November 2015 in Aktuell

Inkasso, b2b Großhandel

Vertriebsrecht | Der Bio-Lebensmittelhändler hat seine Umsatzzahlen für das abgelaufene Geschäftsjahr sowie neue Handelspartner präsentiert. Im Geschäftsjahr 2014/15 konnte das Unternehmen seinen Umsatz um zehn Prozent auf 760 Millionen Euro steigern. Angaben zum Gewinn, machte Alnatura allerdings nicht. Nachdem Alnatura und die Drogeriekette dm ihre Geschäftsbeziehungen in diesem Jahr beendet haben, setzt Alnatura zukünftig auf neue Vertriebspartner. Seit Oktober kooperiert das Unternehmen mit der Supermarktkette Edeka. Zudem will Alnatura mit dem Handelsunternehmen Coop kooperieren und seine Produkte in den zu Coop gehörenden Sky-Supermärkten anbieten. Neben dem Vertrieb über Handelspartner bietet Alnatura seine Produkte auch in eigenen Läden an. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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Forderungsmanagment Frankfurt |Bundesgerichtshof entscheidet über Folgen des Missbrauchs des Mahnverfahrens

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 3. Juli 2015 in Aktuell, Urteile

Forderungmanagment Rhein-Main

Vertragsrecht | Der u.a. für das Bankrecht zuständige XI. Zivilsenat des Bundesgerichtshofs hat entschieden, dass sich auf die Hemmung der Verjährung durch Zustellung des Mahnbescheids nicht berufen kann, wer im Mahnverfahren bewusst falsche Angaben macht. Der Kläger des Ausgangsverfahrens erwarb im Jahr 1992 Wohnungseigentum. Den Kaufpreis finanzierte er über Darlehen der Beklagten. Spätestens im Jahr 2005 erfuhr der Kläger von möglichen Ansprüchen gegen die Beklagte aus dem Gesichtspunkt einer vorvertraglichen Aufklärungspflichtverletzung. Er hat daraufhin am 30. Dezember 2008 durch seinen vorinstanzlichen Prozessbevollmächtigten Antrag auf Erlass eines Mahnbescheids gestellt, mit dem er in der Hauptsache Zahlung von „großem“ Schadensersatz geltend gemacht hat. In dem Antrag auf Erlass des Mahnbescheids hat er erklärt, dass der Anspruch von einer Gegenleistung nicht abhänge, obwohl der für ihn handelnde Prozessbevollmächtigte wusste, dass die Beklagte „großen“ Schadensersatz nur Zug um Zug gegen Übertragung des Wohnungseigentums schuldete. Der antragsgemäß erlassene Mahnbescheid ist der Beklagten im Januar 2009 zugestellt worden. Nach Widerspruch der Beklagten und Abgabe an das Landgericht hat der Kläger seinen Anspruch unter dem 6....

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Inkasso und Forderungsmanagement Frankfurt |Erneut weniger Insolvenzen in Deutschland

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 15. Juni 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Frankfurt | Bensheim

Gesellschaftsrecht |In Deutschland müssen immer weniger Firmen Insolvenz anmelden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ging die Anzahl an Insolvenzen im Vergleich zum Vorjahr um 7,2 Prozent zurück. Bereits seit 2010 sind die Insolvenzen rückläufig. Insgesamt mussten im ersten Quartal 2015 5715 Firmen einen Insolvenzantrag stellen. Der Großteil der insolventen Firmen gehört zum Handel. Auch die Privatinsolvenzen gingen um 7,7 Prozent zurück. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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