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Inkasso für Transportfirmen | Landgericht Frankfurt untersagt Uber den Betrieb in Deutschland

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 18. März 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Frankfurt | Bensheim

Inkasso bundesweit | Das Landgericht Frankfurt am Main hat entschieden, dass der Fahrdienst Uber zukünftig keine Fahrten mit Privatpersonen mehr vermitteln darf. Das Gericht begründet seine Entscheidung damit, dass die Privatpersonen, die sich über Uber Fahrgäste vermitteln lassen, keinen Personenbeförderungsschein besäßen und dennoch ein Entgelt für die Beförderung erhielten. Uber verstoße mit seinem Angebot „Uber Pop“ somit gegen das Personenbeförderungsgesetz, so der vorsitzende Richter. Das Gericht folgte damit der Argumentation der Taxi Deutschland, die gegen Uber geklagt hatte. Die Taxizentralen sahen sich aufgrund der Geschäftspraktiken Ubers im Wettbewerb benachteiligt. Informationsquelle: FAZ online...

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Inkasso Rhein-Main | Fehlerhafte Personalentscheidungen verursachen hohe Kosten

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 11. März 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Nach einer Studie des Personaldienstleisters Robert Half,  haben viele Unternehmen bereits Erfahrung mit einer fehlerhaften Personalentscheidung gemacht. Häufig bleibt der neue Mitarbeiter hinter den an ihn gestellten Anforderungen zurück und erfüllt somit nicht die Erwartungen des Unternehmens. Dies kann unter Umständen zu einem Produktivitätsverlust oder zu  einer Verschlechterung der allgemeinen Arbeitsmoral führen. Zudem sei es teilweise schwierig geeignete Fachkräfte zu finden. Den Unternehmen wird daher geraten die Rekrutierungsprozesse zu optimieren. Informationsquelle: FAZ online vom.10....

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Kanzlei für Inkasso Ausland | Adidas plant Rückkehr auf den Wachstumskurs

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 6. März 2015 in Aktuell

Forderungmanagment Rhein-Main

Inkasso Europa  | Der Sportartikelhersteller Adidas konnte im Geschäftsjahr 2014, trotz der Fußball-Weltmeisterschaft keine guten Erfolge verzeichnen. Grund hierfür ist insbesondere der Ukraine Konflikt und der damit verbundene schwache Rubelkurs. Russland stellt den drittwichtigsten Markt des Sportausrüsters dar. Ferner konnte das Unternehmen auch in der Golf-Sparte widererwarten die Gewinnaussichten nicht erfüllen Insgesamt fiel der bereinigte Konzerngewinn um 22%. Für das laufende Geschäftsjahr möchte Adidas seinen Gewinn aus fortgeführten Geschäftsbereichen  um 7-10 % steigern und mit sämtlichen seiner Marken wachsen. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online vom...

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Inkasso für Handwerksbetriebe | OLG- Urteil zur Anpassungsklausel in Krankentagegeldversicherung

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 3. März 2015 in Aktuell, Urteile

Forderungmanagment Rhein-Main

Der Kläger – ein selbständiger Handwerker – schloss im Jahr 2006 eine Krankentagegeldversicherung ab, die ihm im Krankheitsfalle ein Tagegeld in Höhe von 100 EUR versprach. Der Tagessatz entsprach dem damaligen Nettoeinkommen des Klägers. Im Jahr 2012 teilte der Versicherer mit, dass das Tagegeld bei entsprechend geminderter Prämienhöhe nur noch 62 EUR betrage. Er berief sich darauf, dass der Handwerker mittlerweile weniger verdiene und die vereinbarten Versicherungsbedingungen eine entsprechende Anpassung zuließen. Der Kläger wollte das nicht hinnehmen und bestand auf der Beibehaltung des höheren Tagessatzes. Der Versicherer machte geltend, die strittige Klausel diene dazu, ein erhöhtes Risiko der Inanspruchnahme für den Fall zu begrenzen, dass der Versicherte durch eine Erkrankung und den dann entstehenden Tagegeldanspruch ein höheres Einkommen erzielen könne als durch eigene Erwerbstätigkeit. Das Oberlandesgericht Karlsruhe folgte dieser Argumentation zwar im Ausgangspunkt, erklärte die Herabsetzungsklausel (§ 4 Abs. 4 MBKT 2009) in ihrer konkreten Ausgestaltung aber für unwirksam. Der Kläger behält damit seinen Anspruch auf die vereinbarten 100 EUR Krankentagegeld, obwohl sein Verdienst mittlerweile deutlich unter 100 EUR...

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Inkasso für Handwerksbetriebe | Einigung bei Tarifverhandlungen der Metallindustrie

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 25. Februar 2015 in Aktuell

Anwaltskanzlei Bensheim |Frankfurt

Forderungsmanagement| Die Gewerkschaft IG Metall und der Arbeitgeberverband Südwestmetall haben sich bei ihren Verhandlungen auf einen neuen Tarifvertrag für die Metallindustrie geeinigt. Dieser sieht vor, dass die Beschäftigten ab April 3,4 Prozent mehr Lohn und zusätzlich eine Einmalzahlung in Höhe von 150 Euro erhalten. Die IG Metall hatte zuvor eine Lohnsteigerung von 5,5 Prozent gefordert, während die Arbeitgeber eine Steigerung um 2,2 Prozent anboten. Außerdem wurden die Regelungen zur Altersteilzeit sowie zu Weiterbildungsmaßnahmen neu gestaltet. So können Beschäftigte in Altersteilzeit nun bis zu 90 Prozent ihres vorherigen Netto-Gehaltes erhalten. Die Regelungen zu Gehalt und Altersteilzeit sollen zudem bundesweit für die Metallindustrie übernommen werden. Informationsquelle: FAZ online...

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