Forderungsmanagement: + 49 (0) 6251 - 175 05 92
E-Mail: inkasso@truelaw.de
www.truelaw.de

Inkasso für B2B und Onlinehandel | Adidas und DFB verlängern Kooperation

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 24. Juni 2016 in Aktuell

Inkasso-E-Commerce

Adidas und DFB verlängern Kooperation Vertriebsrecht |Die deutsche Fußball-Nationalmannschaft wird auch in den nächsten Jahren in Trikots des Sportartikelherstellers Adidas auflaufen. Das Unternehmen und der Deutsche Fußball-Bund (DFB) haben sich auf eine Verlängerung des Ausrüster-Vertrages bis ins Jahr 2022 geeinigt. Adidas-Chef Hainer sowie der Präsident des DFB Grindel zeigten sich erfreut über die Verlängerung. Adidas bestätigte, dass man zukünftig rund 50 Millionen Euro jährlich an den DFB zahlen werde. Die bisherige Vereinbarung belief sich auf lediglich 25 Millionen Euro jährlich. Der DFB will die zusätzlichen Einnahmen sowohl in den Profi- als auch in den Amateur-Bereich investieren.     Die Fußball-Sparte ist eines der bedeutendsten Geschäftsfelder bei Adidas. Mit Einnahmen von rund 2,5 Milliarden Euro im letzten Jahr erzielte Adidas hier rund zehn Prozent des Gesamtumsatzes. Zudem nahmen die Einnahmen in der Fußball-Sparte um 300 Millionen zu. Adidas erhofft sich von der Verlängerung des Vertrages, einen Anstieg der eigenen Popularität. Neben Adidas hatte sich auch der amerikanische Hersteller Nike um den Vertrag mit dem DFB bemüht. Adidas hatte allerdings ein...

Mehr

Inkasso Versandhandel | Werbung: Unternehmen setzen auf die Fußball-EM

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 22. Juni 2016 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Werbung: Unternehmen setzen auf die Fußball-EM Die Gruppenphase der Fußball-Europameisterschaft läuft inzwischen auf Hochtouren. Während das Turnier für die europäischen Fußball-Fans das wohl wichtigste Großereignis in diesem Jahr ist, sehen viele Unternehmen in der Europameisterschaft vor allem eine große Werbemöglichkeit. Von besonderer Bedeutung ist das Turnier dabei naturgemäß für die Sportartikelhersteller, die die Trikots der teilnehmenden Nationalmannschaften vertreiben. Die Nachfrage nach dem Trikot der deutschen Nationalmannschaft bleibt allerdings aktuell wohl hinter den Erwartungen zurück. Aber nicht nur die Sportartikelhersteller wollen von der EM profitieren sondern auch Unternehmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht zwingend im Sportbereich liegt. Hierzu zählen etwa die Kooperationspartner des Deutschen Fußballbundes Coca-Cola, Mc Donald´s und Ferrero. Neben diesen Unternehmen, die offiziell mit den Fußballverbänden der einzelnen Staaten oder dem Veranstalter des Turniers, der UEFA, kooperieren, wollen auch andere Firmen die allgemeine Fußball-Begeisterung nutzen. So entstehen etwa spezielle Fan-Editionen bestimmter Produkte, die häufig um einen zum Fußball passenden Namenszusatz ergänz werden. Außerdem gewinnt die Farbkombination schwarz-rot-gold, in der etwa Zahnbürsten, Baby-Schnuller oder selbst Küchenpapier in EM-Zeiten angeboten werden, an...

Mehr

Inkasso Onlineshop |Yahoo verkauft Patente

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 20. Juni 2016 in Aktuell

Forderungsmanagement

Yahoo verkauft Patente Der sich wirtschaftlich in einer prekären Lage befindende Internetkonzern Yahoo setzt nun auf den Verkauf von ca. 3000 Patenten und hofft, sich auf diese Weise aus der schwierigen Lage befreien zu können. Zu den Verkaufsgegenständen zählten nach Angaben des Wall Street Journals, das sich auf Aussagen von Unternehmenskennern beruft, insbesondere die Suchtechnik sowie andere Erfindungen aus den Anfangsjahren des Unternehmens. Yahoo hat die Investmentbank Black Stone IP damit betraut, die Verkäufe abzuwickeln.     Den Presseberichten zu Folge, könnten Interessierte noch bis Mitte des Monats ihre Gebote vorlegen. Bisher hat sich weder Yahoo noch die Investmentbank Black Stone IP zu den Vorgängen zu Wort gemeldet. Bereits in einer Mitteilung im März dieses Jahres stellte Yahoo klar, dass es Einnahmen in Höhe von drei Milliarden Dollar anstrebe. Zur Erreichung dieses Ziels sei der Verkauf von Patenten und Immobilien angedacht. Verizon, der US-Telekom-Konzern, böte ungefähr drei Milliarden Dollar für den E-Mail- und den Internetbereich Yahoos. Informationsquelle: Handelsblatt online,...

Mehr

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 16. Juni 2016 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Werbung: Unternehmen setzen auf die Fußball-EM   Die Gruppenphase der Fußball-Europameisterschaft läuft inzwischen auf Hochtouren. Während das Turnier für die europäischen Fußball-Fans das wohl wichtigste Großereignis in diesem Jahr ist, sehen viele Unternehmen in der Europameisterschaft vor allem eine große Werbemöglichkeit. Von besonderer Bedeutung ist das Turnier dabei naturgemäß für die Sportartikelhersteller, die die Trikots der teilnehmenden Nationalmannschaften vertreiben. Die Nachfrage nach dem Trikot der deutschen Nationalmannschaft bleibt allerdings aktuell wohl hinter den Erwartungen zurück. Aber nicht nur die Sportartikelhersteller wollen von der EM profitieren sondern auch Unternehmen, deren Tätigkeitsschwerpunkt nicht zwingend im Sportbereich liegt. Hierzu zählen etwa die Kooperationspartner des Deutschen Fußballbundes Coca-Cola, Mc Donald´s und Ferrero. Neben diesen Unternehmen, die offiziell mit den Fußballverbänden der einzelnen Staaten oder dem Veranstalter des Turniers, der UEFA, kooperieren, wollen auch andere Firmen die allgemeine Fußball-Begeisterung nutzen. So entstehen etwa spezielle Fan-Editionen bestimmter Produkte, die häufig um einen zum Fußball passenden Namenszusatz ergänz werden. Außerdem gewinnt die Farbkombination schwarz-rot-gold, in der etwa Zahnbürsten, Baby-Schnuller oder selbst Küchenpapier in EM-Zeiten angeboten werden,...

Mehr

BGH zur Versicherungspflicht eines Juweliers für Kundenschmuck

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 10. Juni 2016 in Aktuell, Urteile

Forderungsmanagement

BGH zur Versicherungspflicht eines Juweliers für Kundenschmuck   Der für das Werkvertragsrecht zuständige VII. Zivilsenat hat sich mit der Frage befasst, ob ein Juwelier verpflichtet ist, zur Reparatur oder zum Ankauf entgegengenommenen Kundenschmuck gegen das Risiko des Verlustes durch Diebstahl oder Raub zu versichern, und – falls kein Versicherungsschutz besteht – hierüber den Kunden aufzuklären. Der Kläger hat der Beklagten Schmuck im Wert von maximal 2.930 Euro zur Reparatur beziehungsweise Abgabe eines Ankaufsangebots übergeben. Anlässlich eines Raubüberfalls auf das Geschäft der Beklagten wurden unter anderem die Schmuckstücke des Klägers entwendet. Die Beklagte war gegen dieses Risiko nicht versichert, worauf sie den Kläger bei Entgegennahme der Schmuckstücke nicht hingewiesen hatte. Der Kläger nimmt die Beklagte auf Wertersatz der geraubten Schmuckstücke in Anspruch. Das Berufungsgericht hat auf die Berufung der Beklagten das Urteil des Amtsgerichts aufgehoben und die Klage abgewiesen. Anders als das Gericht erster Instanz sah es eine Aufklärungspflicht über den mangelnden Versicherungsschutz als nicht gegeben.     Auf die Revision des Klägers hat der Bundesgerichtshof das Urteil des Berufungsgerichts...

Mehr

Inkasso für online shop | Goolge und Fiat Chrysler kooperieren bei selbstfahrenden Autos

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 13. Mai 2016 in Aktuell

Inkasso-Onlinehandel

Inkasso und Forderungsmanagment direkt vom Anwalt: Goolge und Fiat Chrysler kooperieren bei selbstfahrenden Autos Google hat einen Partner für das Projekt der selbstfahrenden Autos gefunden: Das Internetunternehmen wird in Zusammenarbeit mit dem Autobauer Fiat Chrysler seine Technik in rund 100 „Pacifica“-Hybrid-Autos  einsetzen. Google kommt dabei die Aufgabe der Integration von Computern und Sponsoren zu, wohingegen Chrysler die Anpassung der Autos vornimmt. Google wolle selbst nicht zum Autobauer werden. Daher  suchte das Unternehmen in der Vergangenheit nach Partnern für seine Technologie, dessen Entwicklung den Konzern bereits seit sieben Jahren beschäftigt. Sergio Marchionne, Fiat Chrysler-Chef, hatte insgesamt offener als anderen Autobauer auf die Kooperation mit Google reagiert und mehrfach geäußert, man könne nicht auf die Mitwirkung der Internetkonzerne verzichten. Dennoch bestehe Medienberichten zu Folge vielfach die Angst, im Fall einer Kooperation mit Google wichtige Daten und Ideen an den Internetkonzern abzugeben. Nach Berichten arbeite auch Apple an einem selbstfahrenden Auto, das bis 2020 entwickelt sein solle. Die „Pacifica“-Modelle werden nun zunächst im Südwesten Michigans gebaut und sodann in Kalifornien auf dem...

Mehr
Seite 2 von 118123...1020...Letzte »