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Inkasso Versandhandel |EU-Kommissarin will an Strafzöllen für chinesische Produkte festhalten

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 23. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Die Volksrepublik China könnte nach Ansicht der Welthandelsorganisation (WTO) Ende des Jahres als Marktwirtschaft eingestuft werden. Für die chinesische Wirtschaft könnte dies große Vorteile bringen, da das Land dann wie jede andere Marktwirtschaft behandelt werden müsste. Dies würde bedeuten, dass auf chinesische Produkte keine Strafzölle mehr erhoben werden dürften. Die zuständige EU-Kommissarin Vestager will jedoch auch bei einer Änderung des chinesischen Marktstatus an Strafzöllen festhalten. So soll es weiterhin Anti-Dumping- und Anti-Beihilfe-Maßnahmen geben um die europäische Wirtschaft zu schützen. Nur so könne ein fairer Wettbewerb gewährleistet werden, so die Kommissarin. Informationsquelle: Spiegel online...

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Inkasso & Forderungsmanagement Großhandel | Werkzeug- Großhändler Würth konnte Umsätze steigern

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 19. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso- Versandhandel

Der Werkzeug-Großhändler Würth konnte im vergangenen Jahr mehr Waren absetzen als im Vorjahr. Das Unternehmen teilte mit, dass man die Umsätze um etwa neun Prozent steigern konnte. Damit stieg der Umsatz 2015 auf mehr als elf Milliarden Euro. Der Umsatzanstieg ist vor allem auf das Geschäft in Süd- und Osteuropa sowie günstige Wechselkurseinflüsse zurückzuführen. Das Betriebsergebnis soll aufgrund hoher Investitionen, wie die Übernahme des US-Konkurrenten Des Moines Bolt, etwa auf dem Niveau des vergangenen Jahres von 515 Millionen Euro liegen. Zukünftig plant das Unternehmen zudem den Ausbau seines Onlinegeschäfts. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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Bundesgerichtshof zur Facebook-Funktion „Freunde finden“

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 18. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso, b2b Großhandel

Urteil vom 14. Januar 2016 – I ZR 65/14 – Freunde finden Der unter anderem für das Wettbewerbsrecht zuständige I. Zivilsenat hat heute entschieden, dass die mithilfe der Funktion „Freunde finden“ des Internet-Dienstes „Facebook“ versendeten Einladungs-E-Mails an Personen, die nicht als „Facebook“-Mitglieder registriert sind, eine wettbewerbsrechtlich unzulässige belästigende Werbung darstellen. Der I. Zivilsenat hat weiter entschieden, dass „Facebook“ im Rahmen des im November 2010 zur Verfügung gestellten Registrierungsvorgangs für die Funktion „Freunde finden“ den Nutzer über Art und Umfang der Nutzung von ihm importierter Kontaktdaten irregeführt hat. Der Kläger ist der Bundesverband der Verbraucherzentralen und Verbraucherverbände in Deutschland. Die in Irland ansässige Beklagte betreibt in Europa die Internet-Plattform „Facebook“. Der Kläger nimmt die Beklagte wegen der Gestaltung der von ihr bereit gestellten Funktion „Freunde finden“, mit der der Nutzer veranlasst wird, seine E-Mail-Adressdateien in den Datenbestand von „Facebook“ zu importieren, und wegen der Versendung von Einladungs-E-Mails an bisher nicht als Nutzer der Plattform registrierte Personen auf Unterlassung in Anspruch. Der Kläger sieht in dem Versand von Einladungs-E-Mails an nicht...

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Forderungmanagement Internethandel | Kartellamt verhängt Bußgeld gegen LEGO GmbH in Höhe von 130.000.- Euro

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 16. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso-Internethandel

Wettbewerbsrecht | Nach der Pressemitteilung des Bundeskartellamtes wurde gegen die LEGO GmbH eine Geldbuße in Höhe von 130.000.- Euro verhängt. Grund soll eine vertikale Preisbindung beim Vertrieb von „Highlightartikeln“ sein. Vertriebsmitarbeiter der LEGO GmbH hatten Händler in der Region Nord- und Ostdeutschland gedrängt den Endverkaufspreis gegenüber Kunden anzuheben. Hierzu wurden in akualisierten Listen ausgewählte Händler und betroffene Artikel festgehalten. Bei Unterschreitung der in der Liste festgeschriebenen Endpreise wurde den Händlern mit einer Verknappung von Liefermengen bis hin zur Einstellung der Belieferung gedroht. Das Bußgeld ist noch nicht rechtskräftig. Informationsquelle: Bundeskartellamt, Pressemitteilung vom...

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Inkasso Versandhandel |EU-Kommission erlaubt FedEx die Übernahme von TNT

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 14. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso, b2b Großhandel

Logistikrecht, Transportrecht | Das amerikanische Logistikunternehmen FedEx darf den niederländischen Mitbewerber TNT Express übernehmen. Eine entsprechende Entscheidung hat die EU-Kommission nach einer Wettbewerbsuntersuchung gefällt. Den europäischen Verbrauchern entstünden durch die Übernahme keine Nachteile, hieß es von der Kommission. Der Kaufpreis für TNT soll bei 4,4 Milliarden Euro liegen. TNT hatte in den letzten Jahren durchgängig Verluste verbuchen müssen. Vor drei Jahren hatte bereits das Transportunternehmen UPS die Übernahme von TNT geplant, was jedoch am Widerstand der EU-Kommission scheiterte, die eine zu starke Verringerung des Wettbewerbs befürchtet hatte. Informationsquelle: WirtschaftsWoche online...

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Inkasso Großhandel | Grundidee einer Marke kann über deren Erfolg entscheiden

Verfasst von Truelsen Rechtsanwälte, Wirtschaftskanzlei in Frankfurt und Bensheim, am 12. Januar 2016 in Aktuell

Inkasso, b2b Großhandel

Markenrecht | Ob eine Marke langfristig am Markt erfolgreich ist oder nicht, soll im Wesentlichen von der Grundidee der Marke abhängen. Ist diese treffend gewählt, kann sich eine Marke auch langfristig am Markt halten. Dabei sind immer neue Produkte der Marke nicht zwingend für deren Erfolg notwendig. Statt solcher kann vielmehr der Bezug zur ursprünglichen Idee zum Erfolg führen. Als Beispiel hierfür kann die Eismarke Magnum dienen, die sich seit 1989 als Eis für Erwachsene durch entsprechende Werbespots etabliert hat. Das typische Knacken der Schokoladenhülle verwendet der Hersteller nun für die Werbung für die gleiche Schokolade, diesmal allerdings in Tafelform und nicht als Überzug für Eiscreme. Der Kunde soll dadurch unweigerlich an die Werbung für das Eis erinnert werden. So kann der Hersteller von der Grundidee der Marke auch für neue Produkte profitieren. Informationsquelle: Handelsblatt online...

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